Der Hormonkompass –
Versteh deine Hormone. Versteh deinen Körper.
Du hast das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt – aber deine Blutwerte sind "normal", dein Arzt findet nichts, und du wirst langsam selbst unsicher ob du dir das alles nur einbildest.
Das bildest du dir nicht ein.
Der Hormonkompass ist ein 134-seitiger medizinischer Ratgeber, den ich speziell für Frauen geschrieben habe, die endlich verstehen wollen was in ihrem Körper passiert – und die nicht länger mit Standardantworten abgespeist werden wollen.
Für wen ist der Hormonkompass?
Für dich, wenn du dich in einem oder mehreren dieser Punkte wiederfindest:
- Du kämpfst mit Erschöpfung, Zyklusstörungen, Gewichtszunahme oder Stimmungsschwankungen – ohne klare Diagnose
- Du hast PCOS, Endometriose, eine Schilddrüsenproblematik oder Beschwerden in der Perimenopause
- Du hast das Gefühl, dass konventionelle Medizin deine Beschwerden nicht vollständig erfasst
- Du möchtest vorbereitet und informiert in dein nächstes Arztgespräch gehen
- Du wartest auf einen Termin in meiner Praxis und möchtest die Zeit sinnvoll nutzen
Was dich erwartet
Der Hormonkompass führt dich durch die wichtigsten hormonellen Regelkreise des weiblichen Körpers – verständlich erklärt, medizinisch fundiert, ohne Vereinfachung.
Themen unter anderem:
- Das Zusammenspiel von Östrogen, Progesteron, Testosteron und Cortisol
- Schilddrüse und warum TSH allein nicht ausreicht
- PCOS und Endometriose: was wirklich dahintersteckt
- Die Rolle von Mikronährstoffen, Schlaf und Stressachse für deine Hormongesundheit
- Perimenopause: was sich ab Mitte 30 verändert – und warum das oft übersehen wird
- Welche Laborwerte wirklich relevant sind – und wie du sie einordnest
- Was du selbst tun kannst, bevor du überhaupt in die Praxis kommst
Über die Autorin
Ich bin Michelle Fenn, Ärztin und Gründerin der Privatpraxis Fenn in Mainz. Mein Schwerpunkt liegt auf hormoneller und funktioneller Medizin – ich behandle täglich Frauen, deren Beschwerden im konventionellen System nicht ernst genommen oder nicht ausreichend erklärt wurden.
Den Hormonkompass habe ich geschrieben, weil ich in der Sprechstunde immer wieder dieselben Fragen höre – und weil ich glaube, dass informierte Patientinnen bessere Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen können. Das hier ist kein Ersatz für ärztliche Beratung. Aber es ist ein fundierter Einstieg.